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Polysaccharide

Die beste Methode zur Molekulargewichtsreduktion

Polysaccharide in der pharmazeutischen IndustriePolysaccharide in der pharmazeutischen Industrie

Polysaccharide werden zunehmend bei der Entwicklung von Medikamenten eingesetzt, beispielsweise als Plasmaexpander, Träger für wasserunlösliche Wirkstoffe, in der Formulierung, als Immunstimulatoren oder Impfstoffantigene. Durch ihre Biokompatibilität und Abbaubarkeit werden sie im Körper in ihre Bausteine aufgespalten. Neben ihrer Struktur ist auch ihr Molekulargewicht entscheidend für ihre Eigenschaften.

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Microfluidizer®-Verarbeitung von Polysacchariden

Der Einsatz eines Microfluidizer®-Hochdruckhomogenisators ist chemischen Methoden der Molekulargewichtreduktion weit überlegen. Chemische Prozesse verändern die Struktur der Polysaccharide, häufig mit sehr polydispersem Ergebnis.

Ein Microfluidizer®-Prozessor hingegen reduziert das Molekulargewicht ohne Veränderung der Struktur der Polysaccharide oder ihrer Gruppen. Aufgrund der Tatsache, dass im Microfluidizer® die Gesamtheit des Materials den gleichen Scherraten innerhalb der festen Interaktionskammergeometrie ausgesetzt wird, ist das Endprodukt sehr homogen (geringe Polydispersität). Und wenn der Prozess auf den Produktionsmaßstab übertragen werden muss, wird über Mehrkanalinteraktionskammern in unseren Produktionsmaschinen der Durchsatz erhöht, während die Scherbedingungen im Vergleich zum Labormaßstab konstant gehalten werden.

Microfluidizer®-Einsatz für pharmazeutische Polysaccharide

Die Überlegenheit der Microfluidizer®-Technologie für die Reduktion des Molekulargewichts wurde in verschiedenen Studien belegt. Zwei Studien, die sich mit Polysaccharide enthaltenden Konjugatimpfstoffen befassten, hatten zum Ergebnis, dass die Microfluidizer®-Technologie die angestrebte Molekulargewichtsreduktion von Polysacchariden, die zum Einsatz als Impfstoffantigene bestimmt waren, effektiv erzielen konnte, in einigen Fällen mit nur einem Durchlauf. Neben der Reduzierung des Molekulargewichts wurde auch ein Viskositätsrückgang erzielt, so dass das Endprodukt einfacher weiter zu verarbeiten und zu filtrieren war.

Insbesondere geeignet erwies sich der Microfluidizer® LV-1, der mit seinen geringen erforderlichen Minimalvolumina ideale Voraussetzungen für die Forschung und Entwicklung bietet. Hiermit konnte ein einfacher, gut kontrollierbarer und reproduzierbarer Prozess für die Reduktion des Molekulargewichts entwickelt werden. Ein so im Labor optimierte Prozess ist direkt auf Pilot- oder Produktionsmengen übertragbar.

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